Science-Fiction-Bücher und -Filme beinhalten zuhauf zukünftige, technische Entwicklungen wie künstliche Intelligenz und sind damit nur zu oft nah dran an der kommenden Wirklichkeit (wenn auch ab und zu einige Jahrzehnte zu früh). Doch auch gesellschaftliche Auswirkungen neuer Technologien sind mitunter Themen solcher Autorinnen und Autoren wie Ursula K. Le Guin und Arthur C. Clarke.

Ich denke, also bin ich? 0

vom 15.01.2019

Eine KI mit einem Mensch als Hülle

Das Streben von Robotern und Androiden, als vollwertige Menschen anerkannt zu werden, ist ein beliebter Handlungsstrang in der Sci-Fi - Literatur. Manchmal nur eine Randnotiz, manchmal maßgeblich für die Charakter-Entwicklung oder gar schlichtweg als Hauptgeschichte: wann ein Mensch ein Mensch ist, hat schon Platon und Aristoteles beschäftigt und erhält durch modernste, zukünftige Technik nochmals ... weiterlesen


Die 5 bösesten KIs der Filmgeschichte 0

vom 28.05.2018

Symbolbild HAL 9000 (Filmbild: 2001: Odyssee im Weltraum / Warner Home Video)

Eine logisch denkende, aber völlig emotionslose künstliche Intelligenz ist geradezu geschaffen für die Rolle des Bösewichts in Science-Fiction-Filmen und -Büchern. Dabei basiert die Biographie der jeweiligen KI oftmals auf der gleichen Grundidee: Die KI ist nicht von Anfang an "böse" programmiert, sondern vielmehr versucht sie, eine Aufgabe ohne Rücksicht auf eventuell vorhandene moralische Befindlichkeiten ... weiterlesen


Roboterjournalismus: Wenn KIs Nachrichten schreiben 0

vom 10.04.2018

Eine Schreibmaschine wird von einem Roboter bedient

Seit einigen Jahren geistert der Begriff "Roboterjournalismus" durch die Zeitungsverlage weltweit. Nachrichten-Texte werden in Zukunft von intelligenten Programmen und nicht mehr von Menschen geschrieben, so denkt man bei diesem Begriff. Aber wird eine KI in Zukunft Journalisten ersetzen? Tatsächlich kann die Frage derzeit mit einem Nein beantwortet werden. Denn noch ist die Art und Weise, wie Roboterjournalismus ... weiterlesen



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